Aktuelles/Termine

News

20.10.16

Überzeugende Ergebnisse – EmoTal erhält drittes Jahr

Die Ergebnisse aus den letzten zwei Jahren Arbeit, die wir dank der großen Unterstützung seitens der vielen engagierten und hilfsbereiten E-Mobilisten erzielen konnten, wurden von unserem Projektträger mit großem Interesse entgegen genommen. So erwirkte der erfolgreiche Abschluss unserer ersten Projektphase eine direkte Bewilligung des dritten Jahres zur Erprobung und Evaluation unserer Resultate. In den kommenden Monaten werden sich unsere Prototypen also nun dem Alltagstest stellen. Das ermöglicht es uns unter realen Bedingungen zu ermitteln, welche Verbesserungen noch notwendig sind, um unsere Dienstleistungsinnovationen optimal nutzungsfreundliche zu machen.

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03.03.16

Umfrage unseres Meta-Projekts DELFIN

Gemeinsam die Mobilität in Deutschland an steigende Anforderungen anpassen!

Bei dieser kurzen Umfrage (ca. 15 min.) können alle Autofahrer mithelfen, innovative, nachhaltige und attraktive Dienstleistungen zu schaffen.  Wer seine Meinungen, Erfahrungen und Bedürfnisse einbringen möchte, findet hierzu unter dem Link http://emotal.de/limesurvey/index.php/576793/lang-de die Online-Umfrage des Meta-Projekts DELFIN im Förderschwerpunkt „Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität“ des BMBF.

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01.03.16

Wie alltagsfreundlich ist Elektromobilität wirklich: Erste Ergebnisse unserer EmoTal-Nutzerumfrage

Im Rahmen des Forschungsprojekts führte EmoTal eine umfassende Befragung von insgesamt 213 Fahren und Haltern von Elektrofahrzeugen durch. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für diese zahlreiche Unterstützung! Die oft ausführlichen Antworten und detaillierten Einblicke ermöglichten es, wichtige Aufschlüsse über die alltägliche Nutzung sowie Nutzungsumstände zu erhalten und in das Nutzungsmodell zu integrieren, welches die Grundlage für die projektinternen Dienstleistungsentwicklungen darstellt. Die Angaben der Teilnehmer bestätigten die Bedeutung der EmoTal-Schwerpunkte, darüber hinaus ergaben sich zusätzlich viele interessante Anregungen zu weiterführenden Aspekten im Kontext der Elektromobilität.

 

Charakteristiken der Umfrageteilnehmer

Die Untersuchung der demografischen Angaben ergab, dass die Mehrheit der Teilnehmer männlich, zwischen 41-60 Jahre alt und verheiratet war. Das Wohnumfeld verteilte sich recht gleichmäßig auf die Umgebungen „großstädtisch“, „kleinstädtisch“ und „ländlich“. Untersuchungen zu Gruppenunterschieden (Alter, Geschlecht, Technikinteresse) zeigten kaum auffällige Abweichungen. Die höchste Anzahl wurde bei der Untersuchung der geschlechtsspezifischen Merkmale festgestellt und beschränkte sich auf fünf Abweichungen bei 85 Fragen, wobei zwei davon sich auf rein demografische Angaben bezogen.

  

Ein bemerkenswertes Auswertungsergebnis war, dass sich eine Abhängigkeit von Familienstand und Zufriedenheitsgrad zeigte. So äußerten sich die „Verwitweten“ ausgeprägt unzufrieden mit den erfragten Leistungen und Bereichen, die Antworten der „Verheirateten“ und „Ledigen“ fielen gemäßigt positiv aus – kennzeichnend für die Angaben der „Geschiedenen“ hingegen war eine auffallend hohe Zufriedenheit.

 

Das „typische“ Nutzungsprofil

Bei der Auswertung präsentierte sich das Elektrofahrzeug als Alltagsmobil. Die meisten Fahrzeuge (70%) wurden als Erstwagen genutzt. Viele wurden zudem nicht nur in der Stadt, sondern auch für Autobahn- oder Überlandfahrten eingesetzt. Im Schnitt wurden die Fahrzeuge mehr als sechsmal pro Woche gefahren mit täglichen Wegstrecken zwischen 20 und 50 km – oft sogar bis zu 100 km.

Alle Fahrzeuge wurden nach 2002 erworben, die überwiegende Mehrheit davon (86%) nach 2012. Ein motivierendes Ergebnis für die Elektromobilität, da es andeutet, dass die Verbreitung der E-Fahrzeuge zunimmt bzw. die Begeisterung für die Fahrzeuge bereits zu einem erneuten Kauf geführt hat.

 

Dienstleistungen im Fokus der Verbesserungswünsche

Die meisten Kritikpunkte, die im Rahmen des Fragebogens geäußert wurden, ergaben sich im Bereich der Dienstleistungen. Bezüglich der EmoTal-Themen Werkstätten und Versicherung bestätigten die Nutzerangaben, dass beide Bereiche im Alltag Optimierungspotentiale aufweisen. So wurde beispielsweise das Auswahlangebot an Werkstätten kritisch beurteilt. Hinsichtlich der Bewertung von Versicherungsleistungen waren speziell Wünsche bezüglich angepasster Tarife und mehr Transparenz auffällig. Generell erhielt die Ausgereiftheit der Dienstleistungen im Schnitt die Schulnote 4,21. Technisch scheinen die Fahrzeuge bereits zu überzeugen. So wurde die technische Ausgereiftheit im Schnitt mit der Schulnote 2,63 bewertet. Auch bei den Fragen in Bezug auf die allgemeine Fahrzeug-Performanz äußerten sich die Teilnehmer durchschnittlich zufrieden.

  

 

Viele Anregungen zu weiteren Optimierungen

Übergreifend wurden – insbesondere im Rahmen der offenen Fragen – auch weitere Aspekte genannt, die Potentiale für Verbesserungen aufweisen: So sollten nach Meinung der meisten Fahrer Hersteller und Händler mehr in die Pflicht genommen werden. Auch generell attraktivere und realitätsbezogene Werbemaßnahmen wurden oft gefordert und vielfach stand ein Ausbau der Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz im Fokus. Die meist konkreten Anregungen bezogen auch Gesetzesänderungen mit ein. Verschiedene Vorschläge – auch von Nutzern mit eigenem Fahrzeug – ergaben sich zudem im Zusammenhang mit dem Thema Carsharing.

 

Aktuelle Nutzereinblicke für konkrete Zukunftsausblicke

Die Auswertung der EmoTal-Umfrage zeigte, dass die bisherigen Fortschritte von Forschung, Regierung und Industrie im Bereich Elektromobilität bereits positive Auswirkungen erzielen. So fiel die Begeisterung für die Elektrofahrzeuge selbst recht hoch aus – über 95% der Teilnehmer würden sich erneut ein Elektrofahrzeug anschaffen! Andererseits zeigten die im Fragebogen häufig und oft mehrfach genannten Kritikpunkte die noch bestehenden Verbesserungspotentiale insbesondere im Bereich der Dienstleistungen auf.

Die Auswertung des umfangreichen Umfragematerials ermöglichte eine nutzerzentrierte Verhaltens-, Gebrauchs-, Bedürfnis- und Risikoanalyse, in der mögliche Käuferpräferenzen, Nutzungsprofile, Bedarfe, Mängel, Defekte und Unfälle sowie deren Auftrittswahrscheinlichkeit, Bedeutung und Identifikationswahrscheinlichkeit aufgeführt sind. Auch die entscheidenden Akteure im Nutzungskontext konnten weiter spezifiziert werden. Die Auswertungsergebnisse ermöglichten somit wichtige Aufschlüsse für das bestehende Nutzungsmodell und die projektinternen Dienstleistungsentwicklungen. Die vielen weiteren Anregungen und Erkenntnisse werden als Ansatzpunkte für weiterführende Konzepte und Maßnahmen eingesetzt. So sollen auch zukünftig nutzungsstiftende und nutzerzentrierte Innovationen realisiert werden.

Anhand der Auswertungsergebnisse werden Folgeumfragen aufbereitet, um die bisherigen Erkenntnisse zu intensivieren und EmoTal-Projektleistungen auch weiterhin direkt an den Nutzerbedürfnissen auszurichten. In den kommenden Evaluationsphasen werden sich die entwickelten Dienstleistungen zudem dem „Praxistests“ stellen, so dass sie für den Alltagsgebrauch der Nutzer optimiert werden können.

 

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25.06.15

Besuch von EmoTal-Flottenteilnehmer & eTourEurope-Sieger Thorsten Elixmann

Am Mittwoch (24.06) hatte unser Team ganz besonderen Besuch: einen der Sieger der diesjährigen eTourEurope! Thorsten Elixmann, der unser Projekt engagiert unterstützt und auch Teil unserer EmoTal-Flotte ist, konnte in der Kategorie C2 (Fahrzeuge mit Reichweite unter 250 km) mit ganzen 9 Stunden Vorsprung den Sieg einholen.

So eine beeindruckende Leistung war für uns natürlich sehr spannend. In einem Interview gab er uns einen kleinen Einblick in seine Erfahrungen:

Thorsten, du hast mit deinem Peugeot 106, an dem du selbst gebastelt hast, dieses Jahr den Sieg in der Kategorie „Fahrzeuge mit Reichweite unter 250 km“ geholt. Besonders beeindruckend ist, dass du sogar nur 12 Stunden hinter dem letzten Tesla-Fahrer gelandet bist. Da der Wagen ja sozusagen dein Partner bei dem Sieg war, kannst du ihn uns kurz vorstellen?

Thorsten Elixmann: Klar, sehr gerne. Das Baujahr des Wagens ist 1998. Der Peugot 106 wurde damals vor allem als Behördenfahrzeug genutzt. Ich selbst habe den Wagen dann vor fünf Jahren gekauft. Als Hobbybastler habe ich ihn anschließend etwas umgebaut – so hat der Peugot z.B. seit 2011 einen Lithium-Eisenphosphat-Yttrium Akku.

Deine Tour führte quer durch Europa. Hast du dich dafür besonders vorbereitet?

Thorsten Elixmann: Eigentlich nicht viel. Ich habe die Bremsen vorher nochmal reparieren lassen, was ansonsten sicher noch etwas hätte warten können. Und ich habe mich natürlich schon etwas über die Lademöglichkeiten im Ausland informiert. Für alle Fälle habe ich dann noch Verträge, z.B. mit Fast Charge abgeschlossen – die habe ich aber nie gebraucht. Von der Tour bekamen alle Teilnehmer gesponserte Bridgestone-Reifen, die wurden dann natürlich vorher auch noch draufgezogen.Ansonsten habe ich mir einfach eine Kühlbox gekauft und den Wagen nochmal gewaschen.

Während der Tour hast du 4222 km zurückgelegt – mehr als die anderen in deiner Kategorie, weil du auf der Fahrt nach Budapest als einziger die Strecke für die Tesla-Fahrer genommen ist, die mit insgesamt ca. 900 km etwa doppelt so lang war. Wie sicher hast du dich bei solchen Distanzen in Bezug auf die Ladeinfrastruktur gefühlt?

Thorsten Elixmann: Ehrlich gesagt, habe ich da normalerweise keine Sekunde drüber nachgedacht. Wir hatten ja immer Events auf der Strecke, bei denen auch immer für die Lademöglichkeiten gesorgt war, und abends dann immer die großen Events zum Tagesstreckenabschluss. Die längste Strecke ohne Zwischenstopp waren 250 km von Holland nach Osnabrück und da kenne ich mich ja gut aus. Ich hab dann auf dem Weg sicherheitshalber einfach nochmal kurz nachgeladen. Ansonsten gab es nur einen Tag, wo ich mir wirklich angefangen habe etwas Sorgen zu machen. Das war in Frankreich, wo es wegen der steilen Berge mit 215 km bis zum nächsten Stopp doch etwas knapp wurde. Aber ich bin noch gut angekommen – viel weiter hätte es aber auch nicht sein dürfen.

Welchen Eindruck hattest du von den Reaktionen der Einheimischen auf eine so spezielle Tour mit Elektrofahrzeugen?

Thorsten Elixmann: Das war unterschiedlich. Es gab Zwischenstopps, bei denen wir von den Menschen schon erwartet wurden. Wir wurden herzlich begrüßt und die Leute interessierten sich auch wirklich sehr für uns und unsere Fahrzeuge. Teilweise waren das so viele Fragen, dass man kaum dazu kam, sein Auto vorher ans Ladegerät anzuschließen. Bei anderen Stopps hingegen wurde man eher skeptisch angesehen oder die Leute waren wegen der Absperrungen für die Tour verärgert. Das kam auch vor.

Sind auch viele örtliche Elektromobilisten gekommen, um euch zu begrüßen?

Thorsten Elixmann: Eine ganze Menge sogar. Im Zuge der Tour gab es ja auch die Aktion 1000 EVs, also das Ziel auf allen Stopps der Tour insgesamt 1000 Elektromobilisten zu versammeln. Ganz haben wir es nicht geschafft – aber es sind, glaube ich, am Ende etwa 800 Fahrer geworden.

Konntest du während der Tour Einblicke in die Haltung der Länder zum Thema Elektromobilität gewinnen? Also wer sich besonders bzw. wenig für die Förderung der Elektromobilität engagiert?

Thorsten Elixmann: Also vor allem in Belgien und den Niederlanden hat man wirklich gemerkt, dass sich viel tut. Beispielweise war da ein Museum in den Niederlanden: ich dachte zuerst der Parkplatz wäre voll mit Parkuhren – bis ich erkannt habe, dass das alles Ladesäulen waren! Mindestens ein Viertel der Parkplätze war mit einer eigenen Ladesäule ausgestattet. Ansonsten ist natürlich, wenig überraschend, Frankreich klar ganz weit vorne. Schwer ist es noch in den östlichen Ländern, also Tschechien, Slowakei etc. Da besteht bisher noch keine wirkliche Ladeinfrastruktur. Die Ausnahme war Bratislava, da gab es öffentliche Ladesäulen (Typ 2).

Sicherlich hast du viel erlebt und eine Menge Eindrücke gesammelt. Was war dein schönstes oder beeindruckendstes Erlebnis?

Thorsten Elixmann: Der Eiffelturm. Vor allem deshalb, weil wir da einen extra Fotoshooting-Stopp hatten und so ausnahmsweise etwas Zeit. Sonst hatte man leider wenig Gelegenheit etwas von der Stadt zu erleben. Unsere Abend-Events fanden zwar oft auf dem Marktplatz o.ä. statt, aber da war dann auch immer viel los. Von den Städten habe ich also die meisten Eindrücke vom Autofenster aus gesammelt.

Welche Ratschläge würdest du jemandem geben, der plant mit seinem Elektrofahrzeug durch Europa zu reisen?

Thorsten Elixmann: Auf jeden Fall bei den Hotels nach den Lademöglichkeiten fragen. Es gibt zwar auch Hotels mit festen Ladesäulen, aber die sind noch ziemlich selten. Stromzugang, z.B. in den Hotelparkhäusern, gibt es aber normalerweise schon – man sollte es vorher eben nur kurz absprechen. Ansonsten: auf jeden Fall über die Ladeinfrastruktur informieren und Apps installieren, z.B. LEMnet oder PlugSurfing. Und wenn man nach Frankreich möchte: nicht vergessen einen Adapter (Typ 3) zu besorgen.

Würdest du die Teilnahme weiterempfehlen? Und hast du vielleicht selbst vor, noch einmal an der eTourEurope oder einer ähnlichen Tour dabei zu sein?

Thorsten Elixmann: Empfehlen auf jeden Fall, es macht enormen Spaß. Aber es ist natürlich auch ziemlich teuer mit den Kosten für die Hotels, Mautgebühren etc. Ob ich nochmal mitmache, weiß ich deshalb noch nicht. Es ist ja auch schön selbst eine Tour für sich oder mit Freunden zu machen. Oder es gibt auch Rallys wie die WAVE mit mehr Fahrzeugen und weniger Gesamtstrecke als die etourEurope. An diesem Wochenende bin ich außerdem auch wieder bei der Tour de Ruhr dabei. Einfach mit netten Leuten was unternehmen und entspannt ein bisschen unterwegs sein – da freue ich mich schon drauf.

Thosten, wir danken für das Gespräch und wünsche viel Spaß am Wochenende und bei deinen nächsten Touren!

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12.03.15

Erste EmoTal-Umfrage ist online

Innerhalb kürzester Zeit haben schon viele Emobilisten an unserer persönlichen Befragung teilgenommen. Jetzt steht unser erster Fragebogen auch online zur Verfügung:

http://emotal.de/limesurvey/index.php/853385/lang-de

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Die Beantwortung wird ca. 20-30 Minuten in Anspruch nehmen. Falls Sie lieber telefonisch teilnehmen möchten oder Fragen an uns haben, sind wir natürlich gern persönlich für Sie da.

Wir danken allen, die bereits teilgenommen haben, für ihre großartige Unterstützung!

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07.02.15

Symposium und Fokusgruppentreffen des Metaprojekts Delfin

Neben technischen Weiterentwicklungen rücken Verbesserungen im Bereich des Dienstleistungsangebots immer mehr in den Mittelpunkt, wenn es darum geht, den Markt für Elektromobile zukünftig zu vergrößern.Um den positiven Einfluss innovativer Dienstleistungen auf die Elektromobilität zu diskutieren, fand am 05.und 06. Februar ein Symposium sowie ein Fokusgruppentreffen im Rahmen des Förderschwerpunkts „Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt.

Auf der Veranstaltung des Metaprojekts Delfin kamen die 14 geförderten Verbundprojekte zu einem interdisziplinären Austausch zusammen. Hier bot sich die Gelegenheit die einzelnen Vorhaben zu präsentieren und gemeinsam zu erörtern, wie man die Integration und Verbreitung von Elektromobilen durch nutzerorientierte Leistungsangebote fördern kann. Besonders freuen wir uns über die Benennung unseres EmoTal-Mitarbeiters Max Barta zum Fokusgruppensprecher der in 2014 gestarteten Verbundprojekte im Förderschwerpunkt „Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität“ des BMBF.

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03.02.15

ruhrmobil-E Zukunftsworkshop in Bochum

Zum Anlass seines 5-jähirgen Bestehens lud ruhrmobil-E zum Zukunftsworkshop ein. Thema war besonders die Frage, was man aktuell tun kann, um die Elektromobilität in den nächsten 5 Jahren effektiv zu fördern. Auch unser Team nahm begeistert am Workshop teil. Aufschlussreiche Gespräche mit regionalen Elektromobilisten – u.a. auch speziell bzgl. der aktuellen Situation für die Fahrer von E-Fahrrädern – und neue Bekanntschaften waren nur zwei der positiven Aspekte eines interessanten und themenreichen Abends.

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29.01.15

Neujahrstreffen EmoTal

Um eine Bilanz bezüglich der bisherigen Fortschritte zu ziehen und die nächsten Schritte zu planen, trafen sich alle Konsortialpartner von EmoTal an der Bergischen Universität Wuppertal. Das Fazit war erfreulich: Alle Arbeitsgruppen haben ihre Schwerpunkte deutlich voran gebracht. Durch die vielfältigen Recherchen zu Schulungskonzepten, Versicherungsmodellen, effektiver Fitnessförderung und technischen Aspekten konnte eine wichtige Basis für die nächsten Aufgaben geschaffen und mit der Gestaltung erster Konzepte bereits begonnen werden. Beste Voraussetzungen also, um auch in diesem Jahr weiterhin gute Fortschritte machen zu können!

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16.01.15

Besuch der Consumer Electronics Show in Las Vegas

Die internationale Showmesse zog auch im Januar 2015 Besucher aus aller Welt an. Unter ihnen war auch unser Verbundkoordinator, Dr. Sigmund Schimanski. Besonders positiv fiel ihm auf: „Die meisten Hersteller waren mit ihren aktuellsten Elektrofahrzeugen vertreten.“

Einen bleibenden Eindruck hat vor allem der Trend zur Nutzerfreundlichkeit bei ihm hinterlassen. So wie generell smarte Technologien und Vernetzung die dominierenden Themen der CES war, standen auch im Bereich der Elektromobile intelligente Innovationen für eine einfachere Nutzung im Vordergrund. Neben mitdenkenden und selbstagierenden Systemen, die dem Fahrer Informationen sowie aktive Unterstützung bieten, bildeten speziell Lösungen für ein schnelleres und bequemeres Aufladen den Mittelpunkt der präsentierten Neuheiten.

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28.11.14

3. Kompetenztreffen Elektromobilität NRW

Über 100 Projekte mit NRW-Beteiligung aus verschiedenen Bereichen der Elektromobilität präsentierten sich am 27.11 einem zum Teil internationalen Fachpublikum im Colosseum in Essen.

Auch EmoTal war unter den Ausstellern vertreten und konnte bei der besonderen Gelegenheit interessante Kontakte mit anderen Projekten und Personen aus dem Bereich Elektromobilität knüpfen sowie zusätzliche Aufmerksamkeit für das Verbundprojekt gewinnen.

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30.10.14

Kickoff-Veranstaltung: Einladung an alle Elektromobilisten zur Mitgestaltung zukünftiger Dienstleistungen

Fahrer von Elektro-PKW haben die Gelegenheit, sich durch ihre Erfahrungen aktiv an der Entwicklung der Dienstleistungsinnovationen mitzuwirken. Je mehr Fahrer uns unterstützen, desto optimaler können wir die im Projekt entwickelten Leistungen an die Nutzer anpassen.

EmoTal lädt daher gemeinsam mit dem Schirmherren der Wuppertaler Initiative W-EMOBIL 100, Andreas Feicht, alle interessieren E-PKW-Fahrer zu einem Informationsabend und Kennenlernen ein:

Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Villa Media
Viehhofstr. 125
42117 Wuppertal

Hier stellen sich die Beteiligten persönlich vor, geben Details zu den Teilnahmemöglichkeiten und beantworten alle anfallenden Fragen. Für Getränke und leibliches Wohl ist gesorgt.

Wer sich gern an dem Projekt beteiligen möchte, kann uns auch gern jederzeit über das Formular auf der Startseite oder per Mail an info@emotal.de kontaktieren.

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20.10.14

Presskonferenz mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Peter Jung

Uhrzeit: 12:00 Uhr
Ort: 1. Sitzungszimmer Rathaus Barmen

Auf der Pressekonferenz mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal stellen sich das Verbundprojekt und seine Verantwortlichen anlässlich des Projektstarts vor.

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